Die Uster Technologies AG ist der führende Hersteller von Hightech-Produkten für die Qualitätsprüfung und Zertifizierungen in der Textilindustrie. Das Unternehmen bietet technologisch anspruchsvolle Systeme und Dienstleistungen an, welche die Herstellung von Produkten in optimaler Qualität auf jeder Stufe der Textilverarbeitung gewährleisten: von der rohen Textilfaser bis zum fertigen Gewebe. Im Geschäftsjahr 2009 wurde mit rund 450 Mitarbeitern ein Umsatz von über CHF 100 Mio. erwirtschaftet. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Uster und ist mit ihren Technologiezentren in der Schweiz, den USA und China sowie einer ausgedehnten Vertriebs- und Serviceorganisation weltweit in den wichtigsten Textilmärkten vertreten.
Blick über Uster
Qualität ist das Credo des Unternehmens, was im Claim „THINK QUALITY = THINK USTER“ prägnant zum Ausdruck gebracht wird. Auch bei der Migration auf Windows 7 galt es, hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Zudem wollte die Uster Technologies AG eine risikoarme Migration sowie eine detaillierte Übersicht über Hardware, Software bis zu den Office Dokumenten. Mit der geografischen Verteilung der Clients auf drei Hauptstandorte (Schweiz, USA, China) ergab sich eine herausfordernde Konstellation, die bei international ausgerichteten Schweizer KMU jedoch häufig anzutreffen ist. Bei der Uster Technologies AG hat dies über die Jahre auch zu einer grossen Applikationsvielfalt geführt – sogar in chinesischen Schriftzeichen. Dank der von Getronics im Rahmen von RDX7 entwickelten Methodik zur Analyse der Infrastruktur konnten alle Daten aus dieser komplexen Clientplattform erfasst und analysiert werden. Dabei wurde auch klar aufgezeigt, welche Applikationen auf welchem Client installiert sind.
Im Rahmen des initialen Workshops entwickelten die Getronics-Spezialisten in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Verständnis für die Organisation und die Schwerpunkte der Uster Technologies AG. Der anschliessende technische Scan lief automatisch ab. Den Schlusspunkt setzte die Präsentation der Analyse mit den entsprechenden Handlungsempfehlungen. Der gesamte RDX7-Prozess dauert in der Regel zwischen vier bis sieben Wochen. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass die tatsächlich im Einsatz stehenden Clients und die in den Systemen geführten Clients meist nicht deckungsgleich sind. Mit RDX7 lässt sich dieser Gap gut quantifizieren, führt doch die Analyse zu einem detaillierten Client-, Hardware- und Software-Inventar“, erklärt Matthias Gehrig, Account Manager der Getronics (Schweiz) AG.
Weil Clientplattform-Entscheide strategischer Natur sind und Auswirkungen über die nächsten vier bis acht Jahre bzw. den gesamten Clientlebenszyklus haben, lohnt sich eine detaillierte Analyse. Dank RDX7 erhalten die Kunden eine fundierte Informationsgrundlage und klare Handlungsempfehlungen betreffend Hardware, Applikationen und Office-Dokumenten, welche auf der entsprechenden Daten-Aufbereitung und Interpretation basieren. Im Rahmen von RDX7 wird die IST-Situation verständlich visualisiert und die zur Zielerreichung notwendigen Massnahmen werden aufgezeigt. In den meisten Fällen müssen sowohl die Hardware, als auch die Applikationen konsolidiert werden. Die Empfehlungen werden aber auch oft durch die internationale Ausrichtung und Organisation der Firmen relativiert – hier gilt es die optimale Lösung zu finden.
Martin Strickler, Head of IT, Uster Technologies AG
«Die umfassende Betrachtungsweise und die detaillierte Darstellung der IST-Situation haben uns überzeugt. Die RDX7-Analyse lieferte uns eine gute Entscheidungsgrundlage bzw. bestätigte mit empirischen Daten unsere Plattform-Strategie. Zudem hat sie in einigen Bereichen Optimierungspotential an den Tag gebracht.»
Case Study USTER (deutsch)
Case Study USTER (english)